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Zukunfts-Werkstatt Maler 2011 in Lübeck

Erfolgsfaktor Mensch - Führen oder verführen?
Reflektieren, Entwickeln, Motivieren

Donnerstag, 10. November 2011
16:00  Geschlossene Sitzung des Institutsbeirates
18:00  Institutsversammlung für angeschlossene Partner
20:00  Abendessen in der Historischen Schiffergesellschaft

Freitag, 11. November 2011 - Haupttagung

 


Prof. Dr. Jörg Knoblauch

09:00  Eröffnung

09:15  Gelassen und erfolgreich führen –
            vom Mit-Arbeiter zum Mit-Unternehmer
Das traditionelle Unternehmen hat ausgedient. Geschwindigkeit und  Komplexität nehmen zu. Es gilt, Mitarbeiter zu Mitunternehmern zu entwickeln
Prof. Dr. Jörg Knoblauch
tempus Akademie und Coaching, Giengen

10:30  Kaffeepause

11:00  Workshop 1 (parallel zu Workshop 2 und 3)         
            Prima-Klima? 33 Rosen für Ihre Mitarbeiter

Der begeisterte Mitarbeiter - Wir freuen uns auf Sie ... Lernen Sie die "weichen" Faktoren der Mitarbeiterführunng kennen.

Prof. Dr. Jörg Knoblauch, tempus Akademie & Coaching


Michael Bümmerstede

Workshop 2 (parallel zu Workshop 1 und 3)
Vor-Gesetzter oder Führungs-Kraft?
Von Führungsverantwortung und Rollenklärung

Ob jemand schon als Führungskraft eingestellt wird oder  ob jemandem wegen  besonderer fachlicher Qualifikation erstmals eine Vorgesetztenfunktion übertragen wird: oft fehlt es an Zeit und Erfahrungen, um sich die nötige Führungssicherheit anzueignen.

Im neuen Wirkungsbereich können die Anlaufprobleme damit mehr oder minder groß sein und es stellen sich viele Fragen:

- Meine Rolle als Führungskraft
- Führen, was heißt das?  Mein persönlicher Führungsstil
- Konflikte früh erkennen und lösen
- Vom Kollegen zum Vorgesetzten, was und wie nun?
- Authentisch aber zielgerichtet kommunizieren
- Gruppenverhalten – Akzeptanz, Distanz und Respekt
- Interessen und Ziele souverän vertreten

Michael Bümmerstede
Managementtraining und Coach, Wilhelmshaven

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Prof. Dr. rer. pol. Klaus Mentzel

Workshop 3 (parallel zu Workshop 1 und 2)
Der Homo Liberticus: Selbstorganisierende biologische
Systeme und das neue Management-Modell

Das unternehmerische Umfeld unterliegt einer zunehmenden Dynamik. Unternehmen müssen sich permanent und unmittelbar an veränderte Rahmenbedingungen anpassen, um im Gleichgewicht mit allen, das Unternehmen treibenden Kräften, seine Ziele zu verwirklichen.

All dies ist nur im Rahmen eines kybernetischen Managements möglich. Das heißt, Störgrößen müssen durch den einzelnen Mitarbeiter schon an der Basis erkannt, entsprechende neue Stellgrößen (Vorgaben) entwickelt und umgesetzt werden.

Das Menschenbild des immer rational im Eigeninteresse handelnden Mitarbeiters (Homo Ökonomicus) wird durch das Bild des eigenverantwortlichen und eigenständig handelnden Menschen ersetzt (Homo Liberticus). Der Homo Liberticus verlangt ein neues Führungsmodell: Den „Bündelungsansatz“.

Prof. Dr. rer. pol. Klaus Mentzel
Universität Hamburg, Wirtschaftswissenschaften

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12:15  Mittagspause

13:00  1. Wiederholung aller Workshops
14:15  2. Wiederholung aller Workshops

15:45  Kaffeepause


Prof. Dr. Jörg Knoblauch

16:15  Motivierte, engagierte Mitarbeiter – (k)ein Zufall?
            Auf dem Weg vom C- zum A-Mitarbeiter
Wie bei Kunden gibt es auch bei Mitarbeitern A-, B- und C-Typen.  A-Mitarbeiter wünscht sich jeder, weil sie eigenständig sind und den Karren ziehen.

Allerdings kommen nach einer Umfrage des Gallup-Instituts nur 13 % als A-Mitarbeiter infrage. 87 % der Mitarbeiter haben wenig bis gar kein Interesse, sich für das Unternehmen zu engagieren oder dieses voranzubringen.

B-Mitarbeiter, und das sind rund 68 %, ziehen nicht den Karren, sondern laufen nebenher. Sie machen als „Mitläufer“ brav ihren Job – nicht mehr und nicht weniger. C-Mitarbeiter (rund 20 %) sitzen auf dem Karren, und behindern damit eigentlich nur den ganzen Arbeitsprozess. Anders formuliert: Es sind die faulen Äpfel, die schnell alle anderen Äpfel infizieren können.

Ziel ist es, schon im Rahmen des Einstellungsprozesses die potenziellen A-Mitarbeiter herauszufinden und gleichzeitig zu verhindern, dass C-Mitarbeiter eingestellt werden.

Prof. Dr. Jörg Knoblauch
tempus Akademie & Coaching, Giengen

17:30  Ende der Tagung

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Sonnja Helfrecht-Riedel

Paralleltagung für begleitende Damen

09:00  StimmCharima -
           Der Ausdruck Ihrer Persönlichkeit
Die Stimme und die Art, wie wir sprechen, gestikulieren und uns bewegen, sind Ausdruck unserer Persönlichkeit. Sie vermitteln dem Gegenüber
unbewusst mehr als wir ahnen.

Wussten Sie, dass der Inhalt einer Rede kaum über deren Wirkung entscheidet? Den wesentlichen Anteil am Erfolg übernehmen Stimme, Körpersprache und Auftreten.

Nun hat aber nicht jeder von Beginn an die Gabe, mit Stimme und Sprache perfekt umzugehen. Doch Stimme, Aussprache und Vortragsweise lassen sich schulen. Körper, Stimme und Sprache sind wie Instrumente, die gestimmt, richtig gespielt und natürlich auch geübt werden müssen.

Sie werden sehen, bei diesem Coaching sind Sie als ganzer Mensch gefragt und genau das macht die Arbeit spannend und effizient. 


17:30  Ende der Tagung

20:00  Kulinarischer Altstadtbummel -
            4 Gänge in 4 historischen Restaurants (ca. 4 Stunden)

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Samstag, 12. November 2011

09:30  Lübeck auf den ersten Blick
Start dieser Stadtführung ist unter dem Holstentor, dass nur wenige Schritte von unserem Mövenpick Hotel entfernt ist.

Welche Bedeutung hat die Inschrift “Concodia Domi Foris Pax”?
Wie dick sind die Mauern der Türme?
Warum neigt sich das Tor?
Wie viele Tore gehörten früher zur gesamten Wehranlage?

Diese und viele andere Fragen aus der über 800jährigen Stadtgeschichte werden während Ihres Stadtrundgangs beantwortet.

Dauer ca. 2 Stunden

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