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Der Nutzen einer Betriebsanalyse

  • Kostenwirtschaftliche Kennzahlen
    Kostenintensität, Kosten und Ergebnis in Prozent der Betriebsleistung, je direkt verrechenbarer Arbeitsstunde in Euro etc.

  • Differenzierte Kalkulationsgrundlagen mit Ermittlung des Gemeinkosten-satzes (Ober- und Untergrenze)

  • Eine Aussage über Zusammensetzung der Gemeinkosten

  • Die Höhe Ihres betrieblichen Kostenpreises bei Verteilung der Gemeinkosten auf Lohn-, Material- und Nachunternehmerkosten

  • Die Leistungs-/Produktivitätskennzahlen Ihrer Mitarbeiter

  • Kennzahlen des Werkstoffbereiches
    Lager-/Vorratshöhe, Lieferantenskonti, Warenrückvergütung

  • Kennzahlen des Verwaltungs- und Vertriebsbereichs
    Gehalts- und Sachgemeinkosten in Prozent der Gesamtkosten und der Betriebsleistung)

  • Kennzahlen des Finanzierungsbereiches
    Vermögens- und Kapitalstruktur, Verschuldungsgrad, Anlagendeckung, Liquidität, Debitoren, Kreditoren, Kapitalrentabilität

  • Preisanpassung nach Lohn- und Materialpreiserhöhung
    unter Berücksichtigung der betrieblichen Kostenverhältnisse

  • Deckungsbeitragsrechnung
    mit Ermittlung des Break-Even-Points und dem durchschnittlichen Deckungsbeitrag in Prozent der Umsatzleistung

  • Aufgliederung der Gemeinkosten
    in lohngebundene, leistungsbedingte und fixe Kosten

  • Berechnung der Auswirkung von Erhöhung oder Abnahme
    des Mitarbeiterstammes auf die betrieblichen Kalkulationsgrundlagen

  • Zuschlagsatz für Gemeinkosten und Gewinn
    bei öffentlichen Stundenlohnaufträgen

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