Sie ziehen nach, weil Sie ihn nicht verlieren wollen. Doch dann werden die Kollegen unruhig, die schon länger loyal dabei sind und deutlich bessere Arbeit leisten. Sie fühlen sich unfair behandelt – zu Recht. Denn plötzlich bestimmt nicht mehr die Leistung den Lohn, sondern Verhandlungsgeschick und Timing.
Dieses Muster wiederholt sich in vielen Malerbetrieben: Einzelverhandlungen ohne transparente Kriterien, Fachkräftemangel, der Druck erzeugt, und ein Lohngefüge, das sich für viele unfair anfühlt – sowohl für Mitarbeiter als auch für Führungskräfte. Das kostet Energie, Vertrauen und Motivation auf beiden Seiten.




