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Vom Weg herauszufinden, wer man ist.

Zu oft sehe ich Menschen, die eine Firma oder einen Job haben, der nicht zu ihnen passt. So ging es mir auch. Beitrag von Olaf Ringeisen

santiago silver/Adobe Stock

1994 entschied ich mich, den Malerbetrieb meiner Eltern zu übernehmen. Ich war einen Tag bei der Betriebsanalyse für meinen Vater dabei. Fasziniert erkannte ich: Ein Unternehmen steuern, das will ich.  

2002 kam ich dann als Meister in den elterlichen Betrieb. Aber ich war nicht glücklich und erkannte bald: Es gibt kein richtiges Leben im Falschen. 2010 war für mich klar: Mit 40 bin ich hier raus. Ich begann, das anzuerkennen und nach Alternativen zu suchen.  

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