In der Übersicht
- Modernes “Sklaventum” auf der Baustelle – aus Angst vor Auftragsverlust
- Wer mehr leistet, als beauftragt – zahlt am Ende selbst
- Für viele ein abschreckendes Beispiel
- Die VOB ist kein Modell für jeden – aber genau das Richtige für manche
- Der smarte Mittelweg: Fair abrechnen, stark auftreten, Kunden gewinnen
- Die VOB als Chance
- Für viele ein abschreckendes Beispiel
Klingt zunächst wie ein Nachteil – ist es aber nur, wenn man die Regeln nicht kennt oder sie nicht für sich nutzt. Denn genau dafür wurde die VOB geschaffen: um Auftraggebern und Auftragnehmern klare Rechte und Pflichten an die Hand zu geben. Wer diese Spielregeln versteht und sie strategisch klug anwendet, kann in diesem vermeintlichen Preiskampf sehr wohl Gewinne erwirtschaften. Aber dafür braucht es mehr als gute Malerarbeit – es braucht ein klares Geschäftsmodell, strukturierte Abläufe und den Mut, die eigenen Rechte konsequent einzufordern.




