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„Wir müssen die Berufe wieder erlebbar und sichtbar machen.“

Roman Geiselhart sieht schlechtes Image als Grund für fehlende Auszubildende im Malerhandwerk.

„Frage ich Mitarbeiter, was deren Kinder einmal machen sollen, und dabei von einigen höre ‚Bloß nicht Maler‘, dann läuft etwas gewaltig schief“, sagt Roman Geiselhart, Geschäftsführer des Malerunternehmens Anton Geiselhart GmbH & Co. KG in Reutlingen. Wenn schon diejenigen, die in dem Beruf tätig sind, ihn nicht mit Freude nach außen tragen, sei es klar, dass ihm ein schlechtes Image anhafte. Die Auswirkungen sind fatal: „Warum sollte sich dann ein junger Mensch für eine Ausbildung in diesem Beruf entscheiden?“

Falsches Bild vom Malerberuf

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