Es wurde nicht lange um den heißen Brei geredet, sondern ein konkreter Missstand beim Namen genannt: Baustellenakten, die zwar verteilt, aber nicht gelesen werden. Die Folge? Fehlerhafte Ausführungen, Frust beim Kunden, und ein Chef, der vor Scham selbst nicht mehr auf die Baustelle fahren will.
Die Lösung klingt erstmal radikal: Weg mit der Akte. Denn solange sie existiert, bleibt sie ein bequemes Alibi für diejenigen, die Verantwortung abgeben wollen. „Ich hab’s doch gesagt“ oder “er hat doch die Bauakte” reicht eben nicht, wenn die Ausführung nicht stimmt.




