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Niedrige Kosten: Chance oder Risiko?

Wir erleben bei Betriebsanalysen immer wieder Betriebe, deren Selbstkosten bei 42 € bis 48 € pro Stunde liegen. Das ist deutlich unter Branchendurchschnitt.

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Der Selbstkostensatz zeigt, was eine Gesellenstunde kostet. Er setzt sich aus verschiedenen Kostenarten zusammen, wie z. B. Lohnkosten, Sozialversicherungsbeiträge und Kosten für Verwaltung und den Betrieb. Malerbetriebe müssen diesen Satz genau kennen, um wettbewerbsfähige Preise kalkulieren zu können und genug Gewinn zu machen. Ein niedriger Selbstkostensatz hat Vor- und Nachteile.

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