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Zukunftsstrategie Personal: Loslassen

Der Fachkräftemangel ist kein vorübergehendes Phänomen. Vielmehr stehen wir laut Experten erst am Beginn einer Zeit der Vollbeschäftigung.

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Wie gehe ich mit der Aufgabe besser um als der Wettbewerb? 

Für Betriebe bedeutet das: Für die Mitarbeitergewinnung muss eine langfristige Strategie her. Unter dem Titel Zukunftsstrategie Personal veröffentlichen wir nach und nach Artikel in einer Serie. 

Mitarbeiter ziehen lassen

Wie reagieren Sie, wenn ein Mitarbeiter von sich aus kündigt? Viele Chefs konnten mit dieser Situation schon vor dem Fachkräftemangel schlecht umgehen und nehmen so eine Kündigung persönlich. 

Durch die Umkehr von Angebot und Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt schwindet bei den Angestellten jedoch die Grundangst vor Arbeitslosigkeit und sie sind schneller bereit, den Arbeitgeber zu wechseln. 

Dies trifft besonders auf Menschen zu, die gern Neues ausprobieren und sich weiterentwickeln. In der Zeit, in der sie sich in einer Firma gefordert und gebraucht fühlen, sind sie engagiert und leistungsbereit. Kehrt jedoch Routine oder Eintönigkeit ein, suchen sie neue Herausforderungen. Nicht immer kann ein Betrieb intern darauf reagieren. Warum also nicht aus der Not eine Tugend machen? 

Netzwerke aufbauen

Sehen Sie es doch so: Jeder ehemalige Mitarbeiter, der jetzt in einem anderen Unternehmen arbeitet, erweitert Ihr Netzwerk – und kommt vielleicht für die nächste Herausforderung wieder zurück oder empfiehlt Sie seinen neuen Kollegen. 

Das können Sie tun: 

  • Mitarbeiter, die kündigen, weiterhin als wertvolle Kontakte ansehen. 
  • Netzwerk mit anderen Betrieben und ehemaligen Mitarbeitern pflegen. 
  • Gute Mitarbeiter nicht fesseln, sondern im Netzwerk vermitteln.  

Uns interessiert Ihre Meinung. Haben Sie schon Erfahrungen in diese Richtung gemacht? Dann freuen wir uns über eine Nachricht über unser Kontaktformular>>

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